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Über mich

Kreativer Freigeist mit 1000 Ideen

Ich bin Katrin, ein kreativer Freigeist mit tausend Ideen und dem unwiderstehlichen Drang, die Welt zu verbessern. Zu meinen Superkräften gehört nicht nur eine ordentliche Portion Humor, sondern auch ein guter Draht zu anderen Menschen. Ich liebe es, Probleme zu lösen und Chaos in Ordnung zu verwandeln, egal ob es um herumschwirrende Daten, Gegenstände oder Gedanken geht. Denn wenn sich am Ende alles zu einem großen Ganzen zusammenfügt, ist meine Aufgabe erledigt und ich bin zufrieden.

Katrin behind a tree
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Table of Contents

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Menschen, die einfach alles im Leben richtig machen

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Ich bin kein Psychologe, und das ist gut so

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Meetings, E-Mails und Work-Life-Blending

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Meine Coaches & meine Scanner-Persönlichkeit

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Traue ich mich wirklich, meinen Job zu kündigen?

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Selbstzweifel und die Rettung

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Mein ideales Leben

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Das bin ich

Menschen, die einfach alles im Leben richtig machen

Es gibt Menschen, die scheinen im Leben einfach alles richtig zu machen. Sie sind von Geburt an schlank, schön, selbstbewusst und erfolgreich. Ich gehöre nicht zu diesen Menschen. Stattdessen kann ich bei so ziemlich jedem Thema, um das es in meinen Artikeln und meinem Coaching geht, mit Fug und Recht behaupten: „Das habe ich mindestens einmal in meinem Leben gründlich vermasselt.“.

Aber genau diese Lebenserfahrung macht mich zu einem guten Coach. Denn einerseits weiß ich, wie sich ein Mensch in einer verzweifelten Situation fühlt und wie leicht er in diese gerät, ohne es zu merken. Andererseits weiß ich auch, dass es aus jeder Situation einen Ausweg gibt und dass das Leben immer besser werden kann. Dazu muss man nur bereit sein, sich mit ganzer Kraft einzusetzen und nicht lockerzulassen.

Letzten Endes wage ich sogar zu behaupten, dass die oben genannten glücklichen Menschen gar nicht die großen Gewinner im Leben sind. Denn sie haben nie die Chance gehabt, aus ihren Fehlern zu lernen und an ihnen zu wachsen. Folglich fehlt ihnen auch die lebenswichtige Widerstandskraft, die wichtig ist, um mit Missgeschicken im Leben umzugehen, ohne an ihnen zu zerbrechen.

Ich bin kein Psychologe, und das ist gut so.

Nicht dass Psychologen schlechte Menschen wären, im Gegenteil. Sie haben aber, genau wie IT-Experten, Banker, Anwälte und Ärzte ihre ganz eigene Sprache. Da wimmelt es von Sätzen wie diesem: „Eine Form der Dysthymia zeigt sich als leichte bipolare Störung: die Zyklothymia. Wechselnd trübt die Stimmung sich etwas (dysthymisch) und hellt dann auf (marginal euphorisch), um sich wieder leicht zu verdunkeln, usw.“ (psychologie-studieren.de).

Strichmännchen ist überfordert

Wenn ich Fachbücher oder Artikel von Psychologen lese oder ihnen zuhöre, stelle ich immer wieder fest, dass ich den Text aus der Psychologensprache nach „Deutsch für Nichtpsychologen“ übersetzen muss, um etwas damit anfangen zu können. Oft endet diese Übersetzungsarbeit damit, dass ich einen ganzen Absatz in einen einzigen klaren Satz oder eine kleine Grafik übersetze, zum Beispiel: „Leichte Stimmungsschwankungen können ein Zeichen von Dysthymie sein.“.

In solchen Momenten verstehe ich, warum so wenig Menschen die Hilfe eines Psychologen in Anspruch nehmen. Obwohl bestimmt jeder von uns schon viele Situationen in seinem Leben hatte, in denen ein Psychologe hätte helfen können. Doch bei der Begegnung mit „lebensentscheidenden Schwellensituationen“, „Sinnzentrierung“ und „Veränderungsanregung“ schüttelt ein Projektleiter oder Einkäufer dann doch den Kopf und kämpft sich lieber weiter alleine durchs Leben.

Genau an der Stelle setzt mein Coaching an. Ich komme aus dem technisch/wirtschaftlichen Bereich und war mein Leben lang unter bodenständigen Menschen, die mitten im Leben stehen. Deshalb spreche ich auch deren Sprache (mit leicht bayerischer Note). Eine Übersetzung ist bei mir nicht notwendig. Ich bin kein Psychologe, und das ist gut so. Trotzdem bin ich in der Lage, einige wirksame Methoden der Psychologie für mein Coaching zu nutzen. Auch ganz ohne Sinnzentrierung ist das nicht nur hilfreich, sondern macht tatsächlich auch noch Spaß. Lass dich überraschen!

Macht eine Ansammlung von Daten und Fakten einen Menschen aus?

Ich war also nicht immer Coach. Stattdessen war ich den größten Teil meines Erwachsenenlebens IT-Experte und damit eine der wenigen Frauen in einem Männerberuf. Im Lauf meiner Karriere war ich IT-Support, Softwareentwickler, Projektleiter, Service-Owner und Teamleiter. Ich habe mit jeder einzelnen Aufgabe viel dazugelernt, meine Soft-Skills perfektioniert und hunderte von interessanten, klugen und witzigen Menschen auf der ganzen Welt kennengelernt. Trotzdem fand ich mich furchtbar langweilig.

Hättest du mich zu dieser Zeit gefragt, wer ich bin, wäre meine Antwort nur eine unspektakuläre Ansammlung von Daten und Fakten gewesen.

Während ich mich dir vorgestellt hätte, hätte ich allerdings insgeheim gedacht: „Meine Güte, ich bin ein total langweiliger Mensch. Ist das wirklich mein Leben?

„Hi, ich bin Katrin.

Ich bin X Jahre alt, habe Informatik studiert, arbeite als IT-Experte bei einem großen Automobilzulieferer und lebe auf dem Land.“

Ich hatte immer das Gefühl, alle anderen wären wesentlich interessanter, klüger, erfolgreicher und souveräner als ich. Denn ich dachte, allein diese statistischen Daten und Fakten wären das, was mich ausmacht. Folglich hätte ich dir auch gar nicht sagen können, wer ich wirklich bin. Weil ich es selbst nicht wusste.

Meetings, E-Mails und Work-Life-Blending

Mein Job brachte ein überdurchschnittliches Gehalt, bezahlten Urlaub, Gleitzeit, ein Überstundenkonto und die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, mit sich. Abgesehen davon mochte ich meine Arbeit in der IT, meine Kollegen (ganz besonders) und meine Identität als IT-Experte.

Allerdings gab es auch eine Kehrseite. Denn ich hatte oft das Gefühl, wie eine Laborratte auf Ecstasy im Hamsterrad zu laufen. Ich konnte noch so fokussiert arbeiten, meine To-Do-Liste wurde trotzdem immer länger. Zusätzlich wuchs die Anzahl meiner ungelesenen E-Mails ins Unendliche.

Gleichzeitig jagte an vielen Tagen ein Meeting das andere. Auch mit dem besten Zeitmanagement war es mir nicht mehr möglich, meine operativen und administrativen Aufgaben zu erledigen, gleichzeitig für mein Team da zu sein und obendrein noch Zeit für die interessanten Dinge zu haben, die mich eigentlich an meinem IT-Job so faszinieren.

Mein persönliches Work-Life-Blending, die Verschmelzung von Beruf und Privatleben, fiel immer mehr zugunsten der „Work“ aus. Auch wenn ich laut Zeiterfassung gerade frei hatte, bekam ich den Job nicht mehr aus dem Kopf, sogar am Wochenende und im Urlaub. Folglich war ich ständig müde und erschöpft, litt an chronischem Stress, war oft gereizt, hatte Schlafprobleme und viel zu wenig Lebensfreude und Optimismus, um mein Leben zu genießen. Trotzdem wollte ich meinen IT-Expertenstatus nicht aufgeben, für den ich so lange gekämpft hatte.

Schlaflosigkeit

Meine Coaches & meine Scanner-Persönlichkeit

Dann spielte der Zufall Schicksal. Ich stieß nämlich auf drei ganz besondere Damen und ihre Bücher, die mein Leben schon bald komplett auf den Kopf stellen sollten – meine drei Coaches, oder auch „gute Feen“, wie ich sie manchmal nenne. Meine Coaches brachten mir bei, dass meine Persönlichkeit mit ihren vielen vollkommen unterschiedlichen Interessen kein Makel, sondern ein Geschenk ist.

Trotz Erfolg im Job hatte ich mich ein Leben lang schlecht gefühlt, weil mein Lebensweg so verschlungen und voller Sackgassen und Umwege war. Denn vielen anderen war bereits im Kindergarten klar, dass sie einmal Anwalt, Maschinenbauer oder Feuerwehrmann werden wollen. Ich dagegen bin eine Scanner-Persönlichkeit (wie ich jetzt weiß). Scanner haben erstens ganz unterschiedliche Begabungen und zweitens interessieren sie sich für tausend verschiedene Dinge. Es ist ihnen deshalb praktisch unmöglich, sich auf eins davon festzulegen und auf diesem Gebiet Experte zu werden. Doch genau darauf möchte unsere hochspezialisierte Gesellschaft hinaus.

Dank meiner Coaches weiß ich, dass ich in Ordnung bin, und zwar genau so wie ich bin. Deshalb hatte ich plötzlich den Mut und das Selbstvertrauen, in ganz andere Richtungen zu denken, und meine Heldenreise begann.

Traue ich mich wirklich, meinen Job zu kündigen?

Endlich wusste ich, wer ich bin und was ich will (das ist tatsächlich der schwerste Teil!). Außerdem bekam ich langsam eine Vorstellung davon, wie es wäre, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, das zu meiner Persönlichkeit passt. Dann könnte ich am Ende des Tages sagen: Heute habe ich etwas wirklich Sinnvolles getan. Das war ein guter Tag, und ich freue mich schon darauf, was morgen kommt! 

Den Job kündigen

 Leider wusste ich in dem Moment auch, dass mein IT Job, für den ich so lange so hart gearbeitet hatte und in dem ich seit Jahren erfolgreich war, nicht der Weg zum Ziel ist. Denn mein ideales Leben und mein Beruf waren einfach nicht kompatibel.

Deshalb musste ich mich entscheiden. Bleibe ich weiterhin in meiner Komfortzone, lebe mein (gar nicht so übles) Leben und finde mich mit den Gegebenheiten ab? Oder versuche ich, meine Träume und mein ideales Leben zu verwirklichen?

Dank meinen Life Coaches habe ich den Mut, es zu versuchen, und ich weiß auch: „Whatever life hands me – I’ll handle it!“ Und so kündigte ich meinen Job und beschloss, mein eigener Boss zu werden.

Selbstzweifel und die Rettung

Ein Schritt wie dieser ist alles andere als leicht. Denn nur darüber nachzudenken, ein Leben zu führen, das außergewöhnlich und interessant ist, ist einfach. Aber den Job zu kündigen und es tatsächlich zu tun, stellt einen vor ganz andere Herausforderungen.

Ein winzig kleiner Moment – die ungläubigen Blicke deiner Lieben, die unschuldige Frage, ob du dir das auch gut überlegt hast – und schon schickt der Körper eine Art Stromstoß mitten ins Gehirn, der sagt: Panik! Mein Panikanfall dauerte drei Tage. So lange saß ich mit klopfendem Herzen zuhause und zweifelte an mir und meiner Entscheidung. Fast wäre ich daran gescheitert und hätte den Optimismus und das Selbstvertrauen wieder verloren, die ich mir in all den letzten Monaten aufgebaut hatte.

Ohne meine guten Feen (aka Coaches), wäre ich verloren gewesen. Aber mit ihrer Hilfe habe ich gelernt, mit negativen Gedanken und Selbstzweifeln umzugehen, das Leben leichter zu nehmen, alles positiver zu sehen und die Chancen, die sich bieten, zu sehen. Sogar die Chance, aus Fehlern zu lernen, anstatt mich vor ihnen zu fürchten.

Mein ideales Leben

Nicht nur meine Einstellung zu Arbeit und Beruf, sondern mein ganzes Leben hat sich seitdem dramatisch geändert, und das in relativ kurzer Zeit. Seitdem bin ich wieder in der Lage, die schönen Dinge im Leben zu sehen und dankbar für alles Gute zu sein.

Ich weiß jetzt, dass ich meine Scanner-Persönlichkeit ausleben muss, um mein Glück zu finden. Deshalb ist es gut zu wissen, dass meine Pläne nicht in Stein gemeißelt sein müssen. Wenn mich ein neues Thema interessiert, werde ich mich voller Freude in das nächste Abenteuer stürzen.

Doch erst einmal habe ich herausgefunden, was ich genau jetzt in diesem Moment von ganzem Herzen tun möchte. Am glücklichsten bin ich, wenn ich möglichst viele meiner Talente einsetzen kann: Kreativität, Humor, die Liebe zum Schreiben, den Umgang mit Menschen, meinen Hang zum Organisieren, Planen und Optimieren, Problemanalyse und -Lösung und sogar meine Kenntnisse im Bereich Finanzen. Ein Teil meiner Persönlichkeit wird immer der IT gehören, ein Teil ist Autor und ein Teil liebt das Mikrobiom. Der vierte Teil von mir möchte mit Menschen arbeiten und ihnen helfen. Diese extrem vielseitige Kombination von Interessen macht mich zu einem guten Coach, und mein Coaching ist so einzigartig wie ich selbst und meine Kunden.

Meine drei Feen haben mich auf meinen Weg gebracht und waren mir in Krisensituationen eine große Hilfe. Deshalb möchte ich in Zukunft selbst die Fee (aka Coach) sein. Denn ich möchte Menschen dabei helfen, ihren Weg zu finden und ein großartiges Leben zu führen, voller Mut, Lebensfreude und positiver Energie.

Jeder meiner Schritte hat sehr viel Mut, Disziplin, Planung und vor allem Arbeit an mir selbst erfordert. Dadurch habe ich Wissen und Erfahrung vieler Jahre angesammelt. Beides werde ich leidenschaftlich einsetzen, wenn es darum geht, gemeinsam mit dir DEIN ideales, selbstbestimmtes Leben zu designen.

Das bin ich.

Wenn du mich heute fragst, wer ich bin (oder mein „Über mich“ liest, so wie du es jetzt gerade tust), lautet meine Antwort ganz anders als vor wenigen Jahren.

Das ist die Essenz meiner Seele.

Das bin ich.

„Hi, ich bin Katrin.

Ich bin ein kreativer Freigeist mit tausend Ideen und dem unwiderstehlichen Drang, die Welt zu verbessern.

Zu meinen Superkräften gehört nicht nur eine ordentliche Portion Humor, sondern auch der Draht zu anderen Menschen.

Ich liebe es, Probleme zu lösen und Chaos in Ordnung zu verwandeln, egal ob es um herumschwirrende Daten, Gegenstände oder Gedanken geht.

Wenn sich am Ende alles zu einem großen Ganzen zusammenfügt, ist meine Aufgabe erledigt und ich bin happy.“

Katrin Zahnweh

Das Leben muss nicht "so sein". Es kann genau so sein wie du es dir wünschst! Meine Mission ist es, dir bei der Verwirklichung zu helfen.

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